Teilnehmende 2019/2020

Seit Anfang Mai 2019 stehen die 12 ISA – Stipendiat*innen 2019 / 2020 fest. Sie haben in der Vorauswahl und im darauffolgenden Video-Interview das Jury-Team von sich und ihren Projekten überzeugt (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Tarba Abidine aus Mauritanien. Ihr Projektziel: Konzept und Design von nachhaltigen, ökonomischen und an die Umgebung und das Klima Mauretaniens angepassten Sozialbauten. Ein von ihr entworfenes Protodesign wird nach ihrer Rückkehr in Mauretanien, in Kooperation mit der Internationalen Arbeitsorganisation, gebaut werden.
  • Assem Askarova aus Kazakhstan. Ihr Projektziel: Analyse der unterschiedlichen Techniken zur Überwachung des marinen Ökosystems in Hamburg bzw. Deutschland, um so mögliche technische Änderungen für das heimatliche Hydrobiologische Labor und für Beratungsunternehmen empfehlen zu können.
  • Alexander S. Darko aus Ghana. Sein Projektziel: Entwurf eines IT basierten Bildungs- und Mentorenprogrammes für Mädchen und junge Frauen von 11 bis 20 Jahren in Ghana.
  • John K. Eduafo aus Ghana. Sein Projektziel: Umstrukturierung des Ökotourismusprogrammes seines Unternehmens und Gestaltung eines Freiwilligenprogrammes um internationale Gäste anzuziehen. 30% des Profits werden zur Unterstützung der Kindererziehung in den ländlichen Dörfern in Ghana eingesetzt.
  • Olya Esipova aus Uzbekistan. Ihr ISA-Projekt zielt auf die Entwicklung eines Programmes ab, das die am Aralsee lebenden Bevölkerung für ein verantwortungsvolleres Verhalten gegenüber der Natur sensibilisieren soll. Um dieses Sensibilisierungsprogramm zu gestalten, wird sie eine Umfrage entwickeln, die helfen soll, die sozialen und ethischen Normen der lokalen Bevölkerung zu verstehen und in einem zweiten Schritt Handlungsmaßnahmen abzuleiten.
  • Lillian Mana aus Zambia. Ihr ISA-Projekt zielt darauf ab, ein Umweltbildungsprogramm für Schulen in der Nähe und in Schutzgebieten Sambias zu entwerfen, das auch die Wertsteigerung von NTFPs (Nicht-Holz Waldprodukte) beinhaltet.
  • Sidhartha Mohanty aus Indien.  Start-up founder of Voifeed- Eine dialogorientierte KI-Plattform, die die Möglichkeiten von Chat, Sprache und Dialekt nutzt, um Fachkräfte mit kleinen, mittleren und großen Unternehmen zu verbinden. Mithilfe von NLP und Spracherkennungswerkzeugen können Unternehmen Mitarbeiter auswählen und in Arbeitsabläufe einbinden, ohne dass diese die Geschäftssprache des Unternehmens (z.B. Englisch) beherrschen müssen.
  • Akam Raoul Ndifor aus Kamerun. Sein Projektziel: Er ist der medizinische Archivleiter einer internationalen Augenklinik-NGO (Augenklinik, Ausbildungs- und Forschungszentrum). In der ISA will er durch Benchmarking Methoden der Datenspeicherung und statistische Methoden zur Analyse von Patientendaten kennenlernen und diese Kenntnisse in die Verbesserung des Datensystems in Kamerun integrieren.  
  • Elena Pak wohnhaft in South Korea, geboren in Uzbekistan. Ziel meines Projekts ist es, einen Vorschlag für die usbekische Regierung zur Einrichtung einer Umweltbildung für die Mittel- und Oberschule mit Schwerpunkt im Aralseeraum zu erarbeiten. Der Vorschlag wird aus zwei Hauptteilen bestehen: der Biologie des Gehirns und der Forschung am Aralsee. Der erste Teil konzentriert sich auf die anatomische Struktur des Gehirns, die Kognitions- und Entwicklungspsychologie, um Verhalten, Gewohnheiten und den Erwerb von Fähigkeiten langfristig zu verstehen, um die Bedeutung der Umweltbildung von klein auf zu demonstrieren, um positive Ergebnisse in der langfristigen Perspektive zu erzielen. Der zweite Teil ist die Erforschung des Fokusbereichs, um das bestehende Problem aus ökologischer Sicht aufzuzeigen.
  • Lateef O. Salami aus Nigerien. Sein Projektziel: Gründung des ersten, auf nationaler Basis operierenden Unternehmens, das sich auf die Wiederverwendung und das Recycling von Tintenpatronen und Tonerkartuschen spezialisiert.
  • Isabel Salazar Herrera aus Mexico. Das Projektziel ist Umsetzungsförderung Kreislaufwirtschaft in Mexiko zur Erfüllung der Agenda 2030. Sie zielt darauf ab, den Übergang sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor zu beschleunigen.
  • Terence Kibula Lukong ist Mathematikingenieur und arbeitet bei der National Electricity Transmission Cooperation of Cameroon als Energy Account Manager, er verfügt über eine 8-jährige Berufserfahrung. Im Moment beendet er parallel seine Doktorarbeit zum Thema Stromverbrauchsprognose an der Doctorate School of Engineering Sciences and Applications Polytechnic University of Yaoundé I.

Die Teilnehmenden und ihre Projekte werden im Detail in den nächsten Wochen und Monaten in unserem News-Blog vorgestellt.

Sie können sich eine Kooperation mit einem oder mehreren Stipendiat*innen vorstellen? Dann kontaktieren Sie bitte das Projekt-Team.

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